Bild: Holzschnitt von Gustave Doré
An Pfingsten kommt der Heilige Geist
Apg 2,1-7: 1 Als das Pfingstfest kam, waren wieder alle, die zu Jesus hielten, versammelt. 2 Plötzlich gab es ein mächtiges Rauschen, wie wenn ein Sturm vom Himmel herabweht. Das Rauschen erfüllte das ganze Haus, in dem sie waren. 3 Dann sahen sie etwas wie Feuer, das sich zerteilte, und auf jeden ließ sich eine Flammenzunge nieder. 4 Alle wurden vom Geist Gottes erfüllt und begannen in anderen Sprachen zu reden, jeder und jede, wie es ihnen der Geist Gottes eingab. 5 Nun lebten in Jerusalem fromme Juden aus aller Welt, die sich hier niedergelassen hatten. 6 Als sie das mächtige Rauschen hörten, strömten sie alle zusammen. Sie waren ganz verwirrt, denn jeder hörte die Versammelten, die Apostel und die anderen, in seiner eigenen Sprache reden. 7 Außer sich vor Staunen riefen sie: »Die Leute, die da reden, sind doch alle aus Galiläa! 8 Wie kommt es, dass jeder von uns sie in seiner Muttersprache reden hört?
Der Heilige Geist spendet Trost, gibt Kraft und sagt die Wahrheit
Nach der Auferstehung Jesu und Christi Himmelfahrt, kam der Heilige Geist auf diese Erde und zwar zu den Menschen, die Jesus in ihr Leben aufgenommen hatte. Der Heilige Geist kam als Hilfe, als Trost, als Kraft und als ständiger Begleiter für die Gläubigen. Einen anderen Zugang zum Himmel gab und gibt es für uns nicht, die einzige Verbindung geschieht durch den Heiligen Geist. Über den Heiligen Geist können wir das empfangen, was Jesus für uns bereitgestellt hat. Wenn Jesus Christus unser HERR ist, tansportiert der Heilige Geist das vom Himmel zu uns, was er hört. Siehe Bibelvers in Johannes 16,13: „Aber wenn der Helfer kommt, der Geist der Wahrheit, wird er euch anleiten, in der vollen Wahrheit zu leben. Was er euch sagen wird, hat er nicht von sich selbst, sondern er wird euch nur sagen, was er hört. Er wird euch jeweils vorbereiten auf das, was auf euch zukommt.“
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