Fühlen & Lieben · 31. Juli 2019
Die Seele hat viele Möglichkeiten, mit uns zu kommunizieren. Die Seele bevorzugt die Möglichkeit, über die Stimme des Herzens, über unsere Intuition, über unsere Vorahnungen und mit verschiedenen Schattierungen ruhiger Gefühle zu uns zu sprechen. Wenn sie uns auf diese Weise aber nicht erreicht, alarmiert sie uns mit der deutlich lauteren Sprache der Emotionen. Und wenn sie uns auch darüber nicht erreicht, spricht sie über die Krankheit im Körper.

Krieg & Frieden · 13. Juli 2019
Der irdische Rahmen löst sich auf. Betrachtet eine Krankheit, die zum Tode führt, nicht als Feind. Es ist kein Kampf, den Du verlierst. Umgebe die Krankheit mit Liebe und Bewusstsein und lasse Dich durch sie zu einem tieferen Verständnis von Dir selbst führen. (Loslassen mit der Christus-Energie)

Trauma & Erwachen · 26. Juni 2019
Wir leben in einer Gesellschaft, die kollektiv traumatisiert ist und daher keine Sensibilität für Trauma entwickelt hat. Wenn uns das bewusst wird, und wir in einer friedlichen Gesellschaft leben wollen, sind wir aktuell mehr denn je aufgefordert, uns sowohl mit dem eigenen als auch mit dem kollektiven Trauma auseinanderzusetzen.

Trauma & Erwachen · 28. Mai 2019
Verbindung ist Leben. Die Erfahrung, in Verbindung mit sich selbst und anderen Menschen zu sein, stillt die Sehnsucht nach Kontakt und Lebendigkeit. Wir werden als bindungs- und beziehungsfähige Wesen geboren. Doch leider ist uns oft gar nicht bewusst, welche inneren Barrieren das ersehnte Maß an Kontakt, Verbindung und Lebendigkeit verhindern.

Fühlen & Lieben · 04. April 2019
Liebesbeziehungen und Paar-Beziehungen sind die Beziehungen, die uns am meisten bewegen. Sie berühren uns tief und können starke Emotionen in uns wachrütteln. Manchmal scheinen sie uns das Versprechen zu geben, uns nach Hause zu bringen. Aber das scheint nur so. Denn wenn wir selber nicht in uns zu Hause sind, und wir aus einer inneren Leere heraus nach der Liebe beim anderen suchen, endet das oft im emotionalen Desaster oder Rosenkrieg. WAS SUCHEN WIR WIRKLICH?

Enneagramm & Friedensweg · 07. März 2019
Das Höchste was es im Universum gibt, ist die Liebe. Und das Höchste, was man auf der Erde entwickeln kann, ist die bedingungslose Liebe. Zu hohes Ziel? Zumindest für mich. Also ließ ich das große Universum erstmal wieder los, und landete mit meinem Wunsch nach Liebe und Frieden auf der Erde - inmitten der Natur - in meiner Vergangenheit ...

Enneagramm & Friedensweg · 14. Februar 2019
Wir sind alle in ein großes, universales Netz eingebunden: Wie oben, so unten. Wie im Himmel, so auf Erden. Das Enneagramm des Menschen ist auch das Enneagramm des Universums. Wer die Welt verstehen will, wer wissen will, was die Welt im Innersten zusammenhält, kann gut damit bei sich selbst beginnen. .„Mensch, erkenne Dich selbst - Liebe und Freude sind der Grundstoff des Universums“

Enneagramm & Friedensweg · 26. Januar 2019
Der härteste Weg im Enneagramm ist, die Kluft zwischen 4 und 5 zu überbrücken und sich fallen lassen. Zwischen 4 und 5 - am unteren Ende des Enneagramms - gibt es keine Verbindungslinie. Hier befindet sich das sogenannte schwarze Loch. Jede Fixierung ist bestrebt, nicht in die Tiefe und Leere des schwarzen Lochs zu fallen. Denn um tief nach innen zu fallen, müssen wir bereit sein, alles zu erfahren ... - und dagegen kämpft jeder unbewusste Enneatyp auf seine Weise an. Die Fixierung 4 und 5 sind

Enneagramm & Friedensweg · 15. Januar 2019
Der Vermittler, der Diplomat, der Mediator, der Harmonische, der Konfliktvermeidende, der Sanfte, der Bequeme, der Bescheidene, der Träge, der Bewahrer, der Friedensstifter. "ICH FÜHLE MICH WOHL! ICH BIN ZUFRIEDEN! Man sollte immer die Ruhe bewahren, und den Dingen ihre Zeit geben. Ich schlafe erstmal darüber und warte ab."

Enneagramm & Friedensweg · 15. Januar 2019
Der willensstarke Kämpfer, der Boss der Herausforderer, der Dominante, der Aggressive, der Beschützer, der Durchsetzungsstarke, der Macher, der Energische, der Macht-Orientierte. "DIE WELT IST HART - ICH BIN STARK! Nur der Stärkere überlebt - BOSS! Und den machen wir dann zum "Schäferhund" unserer Macht".

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