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Auf der Suche nach authentischen Beziehungen


Liebesbeziehungen und Paar-Beziehungen sind die Beziehungen, die uns am meisten bewegen. Sie berühren uns tief und können starke Emotionen in uns wachrütteln. Manchmal scheinen sie uns das Versprechen zu geben, uns nach Hause zu bringen. Aber das scheint nur so. Denn wenn wir selber nicht in uns zu Hause sind, und wir aus einer inneren Leere heraus nach der Liebe beim anderen suchen, endet das oft im emotionalen Desaster oder Rosenkrieg. WAS SUCHEN WIR WIRKLICH? 

 

DIE ROMANTISCHE BEZIEHUNG? 

Die Suche nach einer authentischen Beziehung beginnt bei uns selbst. Das hört man oft. Doch obwohl viele das wissen, suchen wir dann doch wieder die verlorene Verbindung zu uns selbst in intimen Partnerschaften oder romantischen Beziehungen. Wir suchen im anderen nach Nähe, Zuneigung, Wärme und dem vertrauten Gefühl von einem zu Hause. Wir wollen hautnah mit ihm in Kontakt sein. Wir wollen mit ihm zu unserem innersten Kern, zu unseren essentiellen Wesen vordringen. Wir denken, wir müssen miteinander verschmelzen, denn nur zusammen bilden wir eine Einheit und erfahren die große Liebe. Ja, auf der Seelenebene mag das so sein - dort sind wir EINS und erfahren die universale Liebe. Doch auf der Ebene von menschlichen Paar-Beziehungen handelt es sich hier meist um ein inneres, liebesbedürftiges Kind. Und wenn dieses Kind dann noch an das Märchen vom Prinzen mit dem weißen Pferd glaubt, ist der Rosenkrieg vorprogrammiert.


DER ROSENKRIEG IN PAAR-BEZIEHUNGEN

Das "Verschmelzen Wollen" und das übermäßige Verlangen danach, der andere könne mir etwas geben, was ich selber nicht habe, schafft Abhängigkeit. Wenn auf beiden Seiten eine Abhängigkeit besteht, kommt es zu energetischen Vermischungen, Verstrickungen und zu einer Art reflexartigen Hineinspringen in die Mitte des anderen. Gesunde Grenzen heben sich auf, süchtiges Verhalten und Co-Abhängigkeit, was ebenfalls ein drogenähnliches Hochgefühl erzeugt, sind oft die Folgen davon. Wie energieraubend und schädlich das sein kann, zeigen die energetischen Kleinkriege in Paar-Beziehungen.

 

Ein Beispiel für ein toxisches Muster: Manche Paare entwickeln in ihrer Abhängigkeit Muster, wie z.B. zuerst Streiten und dann zur Versöhnung miteinander schlafen. Das Streiten ist schon zerstörerisch genug, doch die Intimität dazu zu benutzen, um sich gegenseitig zu beruhigen, ist toxisch und hat mit Versöhnung rein gar nichts zu tun.


MIT ODER OHNE HAPPY END? 

Die Frage ist, wie kommt man hier wieder raus? Soll dieses Liebesspiel romantisch sein? Was suchen wir überhaupt? Sind wir immer noch auf der Suche nach einem Happy End und verbiegen uns dadurch selbst? Das Leben schreibt vielleicht eine ganz andere Geschichte - und das Happy End schreiben wir uns selbst.


Innenschau und Selbstreflektion


Wir können die ursprüngliche Verbindung und das Gefühl der Einheit in uns wiederherzustellen, wenn wir die Suche im anderen einfach sein lassen und nach innen gehen. Die Innenschau und die Frage danach, was wir wirklich suchen, wenn wir uns in einer emotionalen Abhängigkeit mit einem Partner befinden, kann sehr hilfreich sein. Es bringt uns in die Nüchternheit. 

 

DER WERTFREIE BEOBACHTER

Wenn wir dann den Rosenkrieg von oben - aus der wertfreien Beobachterperspektive - betrachten, bekommen wir eine gesunde Distanz zum Geschehen. Dann können wir unsere "Schattenbox" in Verbindung mit der "Schattenbox" des anderen betrachten. In dieser Haltung sind wir nicht mehr emotional verstrickt. Das Installieren eines wertfreien Beobachters ist die beste Voraussetzung für emotionale Hygiene und für psycho-emotionale Prozessarbeit. Der Beobachter ist ein sehr reifer und freundlicher Persönlichkeitsanteil. Aus seiner Perspektive macht alles einen Sinn. Er bringt Klarheit, Entwicklung und hilft uns bei der Beantwortung der Fragen zu uns selbst. 

 

FRAGEN ZUR SELBST-REFLEKTION

Die Frage: "Was suche ich wirklich?" lässt sich in den meisten Fällen nur beantworten, wenn wir uns davor in der Selbstreflektion noch ein paar andere Fragen bezüglich unserer Lebensgeschichte stellen. Hier einige Fragen, die dabei unterstützen können: 


  • Welche Erfahrungen habe ich mit meinen früheren Beziehungen gemacht?
  • Will ich mich heute wirklich aus dem Drama des Rosenkrieges befreien? Wenn ja, warum habe ich es nicht schon längst gemacht?
  • Welche (un)bewussten Beziehungsmuster trage ich in mir?
  • Habe ich vielleicht ein Bindungstrauma? Wie erkenne ich es? Und bin ich bereit es zu heilen?
  • Kenne ich die 4 Bindungsstile aus der Kindheit (die sichere, die unsicher-vermeidende, die unsicher-ambivalente und die desorganisierte Bindung). Erkenne ich mich in einem wieder?
  • Inwieweit beeinflusst der Bindungsstil aus meiner Kindheit heute noch meine Beziehungen?
  • Welche Art der Beziehung kann und will ich überhaupt führen? Wo sind meine Grenzen.
  • Was will ich in der Beziehung erfahren - was will ich lernen?
  • Bin ich bereit den Raum der Beziehung, selbst zu lenken? Strebe ich dabei nach Entwicklung und Veränderung?
  • Und zu guter Letzt: Will ich mich hin zu einer erwachten, erkennenden Beziehung entwickeln? 

Dann bedeutet das tiefe Beziehungsarbeit und ein nüchternes und ehrliches Betrachten von sich selbst. Vielleicht trifft ja auch hier der Spruch zu
"Du bekommst nicht das, was Du willst, sondern das, was Du brauchst". 

 

Tipp: An dieser Stelle kann ich nicht näher darauf eingehen - das Thema Beziehungen ist zu komplex. Aber ich empfehle hier die Arbeit mit dem "Possibilty Managemet" nach Clinton Callahan und sein Buch: "Wahre Liebe im Alltag". Aber Vorsicht, der Prozess im Possibility Management kann sehr konfrontierend sein. Er holt Dich aus Deiner verzerrten Matrix-Welt heraus und manche Beziehungen und Verbindungen lösen sich danach auf.

 

VERSTÄNDNIS & LIEBE. Mach Dich nicht kleiner und dümmer als Du bist. Mach Dich aber auch nicht größer. Verbinde Deine Intelligenz mit Deinem Herz, dann wirst Du Deinen Partner und Deine Beziehung im neuen Lichte sehen. Mit Dir im Frieden handelst Du aus weisen Bewusstsein. Du wertest nicht und spaltest nicht - Du hast Verständnis und Empathie für den anderen. Vielleicht könnt Ihr Euch dann auf einer neuen, reiferen Ebene und auf einer Augenhöhe begegnen. Aber davor räume noch Deinen Keller aus,.. ->  Schattenarbeit



Willkommen in der Schattenwelt! Ein Auszug aus dem Possibility Management ...


Die Frage bleibt ...Was willst du? Verhältnis oder Gemeinschaft? Beziehung oder Intimität? Die Erfahrungen, die Du mit Menschen machst, die Dir im Leben am nächsten stehen, sind das Ergebnis einer bewussten oder unbewussten Wahl dessen, was Du willst. Du kannst etwas mehr Klarheit darüber gewinnen, wenn Du es folgendermaßen betrachtest:

Das Bedürfnis nach Beziehung könnte in Wirklichkeit ein Wunsch nach einem oder mehreren der folgenden Dinge sein: Du willst ...

  • ein Partner für die „Ich bin okay“ – „Ich bin nicht okay“ Debatte
  • ein Partner für das Dominieren/Unterordnen oder das Täter/Opfer Spiel
  • ein Held auf weißem Pferd, mit dem du das „Rette mich“ Spiel spielst 
  • die Vermeidung existenzieller Einsamkeit
  • das Verlangen nach emotionaler oder finanzieller Sicherheit
  • das Verlangen nach energetischer Verschmelzung
  • ein Partner für Sex - aber mit räumlicher Distanz (er darf nicht mein Gremlin sehen)
  • ein Partner für intellektuelle Gefechte
  • ein Papa- oder Mama-Ersatz
  • eine wechselseitige Abhängigkeit (das bedeutet, jemanden zu haben, der den Kopf für Verbindlichkeiten hinhält) oder 
  • ein garantierter Nachschub an Futter für gewisse psychologische Vampirstrukturen deiner (Schatten)box (Quelle: Liste aus Possibility Management, World Copyleft 2016 von Clinton Callahan)

DER GREMLIN - FACE YOUR DEMON! Im Possibility Management spricht man beim Schatten vom Gremlin. Man gibt ihm auch einen Namen. Meiner hieß damals "Shannon": sie hatte ein sexy Tattoo-Arschgeweih, lag aber lieber faul auf der Coach und aß Schokolade ... Das war so absurd, weil ich was ganz anderes wollte. Aber so ist es halt mit dem Gremlin - er macht nicht das, was Du willst. Er hat Dich so lange im Griff, bis Du ihn akzeptierst und transformierst. Ich lernte dabei auch immer mehr über meine "Shannon" zu lachen, wenn sie mal wieder aktiv war...
Wenn man immer wieder von außen in seine Schattenbox schaut, sieht man sich irgendwann als Karikatur oder Comic-Figur ... ;-)

 

ZEIG DICH GANZ - WERDE AUTHENTISCH!

Das Possibility Managemant ist ein Training mit viel Experimentieren, Ausprobieren und Spielen. Das Spielen wirkt befreiend, wenn man in Berührung mit seiner Schattenbox kommt. Man erkennt recht schnell seinen Gremlin und lernt dabei auch immer mehr seine Muster kennen, die den Gremlin verbergen wollen. Zu Beginn ist es peinlich, aber im Zusammenspiel mit anderen wird es auch lustig. Durch diesen spielerischen Prozess kommt man irgendwann in die Lage, sich bewusst gegen die Ego-Spiele und niederen Dramen in der realen Welt zu entscheiden. Denn keines der oben genannten Ziele für eine Beziehung dürfte sehr einladend sein. Es zeigt einen traurigen Zustand, der jedoch in einer unbewussten Gesellschaft weit verbreitet ist.

 

ERKENNE! WAS HÄLT DICH FEST? Wenn wir innehalten, darüber nachdenken und uns entwickeln wollen, kommen wir aus unserer Schatten-Box raus. Sei ehrlich - wie ist es bei Dir? Für eine authentische Beziehung wäre es doch gut, wenn Du Deine Box und Deinen Gremlin kennst - oder nicht? Es wäre gut, die Hand zu erkennen, die einen in der Dunkelheit festhalten will. Es wäre gut, die Beziehung immer wieder in sich selbst zu klären. 



Die Beziehung in sich selbst klären und heilen


Die Bindungsqualität, die wir als Kinder mit unseren Eltern erfahren haben, beeinflusst heute alle unsere Beziehungen - vor allem unsere Liebesbeziehungen und die Beziehung zu uns selbst. Wenn wir uns mit einem Partner verbinden, und ihn dabei in unsere Schattenbox ziehen oder unseren Schatten auf ihn projizieren, passiert das oft unbewusst. Doch ab einer bestimmten Reife der Persönlichkeit wird uns das bewusst. Und dann ist es ratsam, achtsam zu sein, damit das alte Muster nicht wieder greift. Denn Wunden der Partner resonieren miteinander und halten Dich im alten Spiel gefangen.

Wenn wir das schädliche Muster bei uns und bei unserem Partner erkennen, sollten wir in liebevoller Absicht unsere Grenzen wahren und noch tiefer in Verbindung mit uns selber gehen. Diese Entscheidung ist dann ein möglicher Evolutionsschritt zu unserem wahren Selbst ...


1. Die Trennung zwischen Mann und Frau aufheben


Das Paradoxe an Beziehungen ist, dass wir nur intim mit einer anderen Person verbunden sein können, wenn wir fähig sind, die Verbundenheit mit uns selbst zu fühlen. Wenn wir das Einssein in uns selbst akzeptieren, fangen wir an, auch immer mehr das Männliche und Weibliche in uns zu umarmen.

 

MANN & FRAU - DIE INNERE HOCHZEIT
Jeder von uns verfügt über männliche und weibliche Qualitäten und Energien. Wenn wir lernen beide Energien in uns auszubalancieren und miteinander vereinen, fühlen wir die große Liebe in uns selbst. Die Trennung in eine männliche und weibliche Seite hebt sich so in uns auf. WIR GEHÖREN ZUSAMMEN

 

DEN KAMPF BEENDEN
Der uralte Kampf zwischen Mann und Frau
 findet in erwachenden Beziehungen ein Ende. Wir brauchen den anderen nicht und können mit ihr/ihm oder ohne ihr/ihm in Frieden sein. Die Hochzeit mit sich selbst ist ein gutes Fundament für eine authentische und erwachte Beziehung. FÜR DEN FRIEDEN

 

Dazu kommt noch ein großes Thema auf der kollektiven Ebene ...


IM KOLLEKTIVEN UNBEWUSSTEN

Die Trennung zwischen Mann und Frau, ist ein uraltes kollektives Schatten-Thema. Sowohl Männer als auch Frauen sind in der Vergangenheit verwundet worden. 

 

Der Tiefpunkt war wohl im Mittelalter: Aufgrund der dominierenden männlichen Energien waren Männer gezwungen, ihr Herz zu verschließen. Sie mussten stark sein und wurden hart. Unabhängige und stark-außergewöhnliche Frauen wurden verfolgt und als Hexen verbrannt. Viele Menschen tragen diesen Schmerz noch in sich. Er hat sich über die Jahrtausende tief in der kollektiven, menschlichen Seele und in unsere Zellen eingebrannt. Die Hexenverbrennung ist vorbei, doch über das kollektive Unbewusste sind wir auch noch mit Wunden aus alten Zeitaltern verbunden. Und dieser Schmerz muss endlich ein Ende finden ...->  Kollektive Heilung: Wenn Du das Thema in Dir heilst, strahlst Du die heilende Energie auf Deine Umgebung aus. Andere kriegen es auf einer unbewussten Ebene mit. Das funktioniert ähnlich wie beim osmotischen Lernen: Heilst Du das Thema in Dir, heilst Du es im kollektiven Feld gleich mit ... Zum Wohle aller. 
So bist Du Teil eines kollektiven Heilungsprozesses - einen besseren Beitrag für diese Welt gibt es nicht. 


Deine wahre Größe lebst Du dann, wenn Dir das Wohl aller ein Anliegen ist.


2. Heilung der inneren Familie


Um mit sich selbst EINS ZU SEIN, fehlt neben der Vereinigung von Mann und Frau noch die Heilung des inneren Kindes. Heilung bedeutet Ganzwerdung, und Ganzwerdung bedeutet Integration. Für die Vereinigung mit der inneren Familie können wir jetzt noch das verlorene (Schatten)Kind integrieren. So werden wir wieder vollständig und ganz und gelangen zurück zur Quelle, welches die universale Liebe ist.

 

DIE INTEGRATION DES VERLORENEN KINDES

Fast jeder von uns kennt es: Das verlorene, innere Kind. Es stellt eine große Herausforderung in Beziehungen dar. Es geht mitunter Beziehungen ein, die uns schaden. Es sucht im außen nach einer anderen Person, die ihm die Liebe und das Bedürfnis stillt, welches wir in unserer Kindheit von unseren Eltern nicht erfüllt bekommen haben. Dieses Kind besitzt viele Emotionen, die unser Herz verdunkeln. Statt sich dem Partner mit offenen Herzen zu nähern, bekommt es dann vielleicht das Gefühl der Angst, verlassen zu werden und beginnt zu klammern. Oder es empfindet genau das Gegenteil: es hat Angst, dass wir uns so tief mit einem Partner verbinden, dass wir uns in ihm verlieren. So kommt plötzlich unter der Angst die emotionale Welle der Wut zum Vorschein, und diese Welle wirkt zerstörerisch in fast jeder Beziehung.

 

Die Integration des verlorenen Kindes ist ein persönlicher Nachreife-Prozess -
darüber entwickeln wir uns zu reifen-weisen Persönlichkeiten. Den Prozess zur Ganzwerdung und Integration findest du hier bei den unterdrückten Gefühlen.


DURCH DAS TOR DES HERZENS GEHEN

Es geht aber noch weiter. Ich stellte die Frage: Was gibt es nach der Heilung noch auf der Erde zu erreichen? Es kam die Antwort: "Das Himmelreich in Dir". Hier handelt es sich um einen Bewusstseins- und Geisteszustand, der mit dem Gesetz des Lichtes arbeitet -> das bedeutet: Alles was wir in uns "verschmutzen", wird sofort sichtbar. Es ist ein Gesetz, welches uns erzieht, achtsam und präsent zu sein - in jeden Augenblick. Im Bild: Die innere Herzkammer mit der heiligen Familie und einem sichtbar gewordenen, verlorenen Seelenanteil. Mit einem offenen Herzen können wir verlorene Seelenanteile zu uns zurückholen und mit einem liebenden Herzen in uns heilen. 

Die harmonische Familie, die Du vielleicht nie hattest, findest Du jetzt in der heiligen Familie in Dir. Sie ist Vorbild und Liebe pur. 


Happy End


Die Beziehung mit sich selbst ist die wichtigste Beziehung, die es gibt. Alle anderen Beziehungen sind eine Wiederspiegelung davon. Wenn wir die Liebesfähigkeit in uns selbst entwickeln, wenn wir lernen mit unseren Schmerzen und Schattenseiten verantwortlich umzugehen, bekommen wir eine Tiefe und Fülle in unserem Leben, die uns wieder aufblühen lässt. Dann sind wir nur noch bereit authentische Beziehungen zu führen, die auch Seelenbeziehungen sein können. 

 

SEELENBEZIEHUNGEN

Viele sehnen sich nach einem Seelenpartner. Sie sehnen sich danach, eine erwachte Beziehung zu führen. Doch dieses Sehnen hat nichts mit der Romantik der oben erwähnten Liebesbeziehung zu tun. Es hat auch nichts mit den typischen Mann-Frau Themen zu tun, wenn wir beide Seiten immer wieder gut in uns balancieren.  In der Verbindung mit seinem Seelenpartner (geschlechts-unabhängig) bringt man etwas Neues in die Welt. Doch um sich zu erkennen, müssen beide erst realisieren, wer sie wirklich sind - DAS WAHRE WESEN im MANN, in der FRAU und im KIND.

 

SEHEN & ERKENNEN

Seelenpartner sehen sich und erkennen sich. Doch der Prozess davor (s.o.) ist nicht schmerzlos. Wir haben so viele Einflüsse von außen absorbiert, wir sind teilweise im Unbewussten so stark programmiert, unser Bewusstsein ist so vernebelt, dass es nicht leicht ist, sich von Seele zu Seele zu begegnen. Aber das macht nichts. Ob mit Seelenpartner oder ohne Seelenpartner - Das Happy End ist der Weg zu Dir selbst.


UND ES GIBT ALTERNATIVEN: HAPPY END FOR ...

Wenn Du für Dich selbst da bist, bist Du nie allein. Dann bist Du mit Dir in Frieden und bei Dir selbst angekommen. Und das ist eine enorme Befreiung für alle neuen Beziehungen, die genauso wertvoll sind wie Seelenbeziehungen. Neuen Beziehung sind erwachte Beziehungen - sie sind authentisch und stehen unter dem Stern

UPGRADING HUMANITY 
- Fortsetzung folgt -